Mittwoch, 8. Juni 2016

Vision Nova Europa: Utopie oder Gebot der Stunde?

Einleitung
Weit mehr als eine Million sogenannter Flüchtlinge rollte im Jahr 2015 gleich einer Lawine über unser Land, doch die Anfang 2016 abgehaltenen Landtagswahlen in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt offenbarten, dass zwar in manchen Gegenden bis zu einem Viertel der Bürger aus ihren Tagträumen erwacht zu sein schien, drei Viertel der Bürger hingegen noch immer fest schlummerten. Und das, obwohl mit den Vorfällen in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht jeder deutsche Michel seinen ultimativen Weckruf erhalten hatte! 
Wer nach diesem Großereignis, nach dieser Machtdemonstration der Staatsvolksaspiranten, dieser Deutschländer von morgen, noch immer nicht begriffen hat, dass es um Sein oder Nichtsein geht, der wird es wahrscheinlich auch nicht mehr begreifen. In vielen anderen westeuropäischen Staaten steht es kaum besser, in einigen wie Schweden, Frankreich oder Großbritannien sogar schlimmer. Zwar erzielt der Front National für rechte Parteien atemberaubende Ergebnisse, doch ist eine absolute Mehrheit, die für die einzuleitenden Schritte im Sinne einer echten Kehrtwende eine unabdingbare Grundvoraussetzung wäre, äußerst unwahrscheinlich.
Prof. Schachtschneider hat mit seiner Verfassungsbeschwerde gegen die Politik der Masseneinwanderung vom 30. Januar 2016 nachgewiesen, dass die Politik der Bundeskanzlerin eindeutig gegen das Grundgesetz gerichtet ist. Er schrieb:
„Gesetze auch nur eines Ordnungsbereichs, wie dem des Ausländerrechts, systematisch zu missachten, ist nicht nur eine nicht hinnehmbare Verletzung des Rechtsstaates, sondern, wenn das zum System einer verfassungsfeindlichen Politik gemacht wird, ein Unternehmen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. Gegen solche Unternehmen haben alle Bürger ein Recht und die sittliche Pflicht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist (Art. 20 Abs. 4 GG).“
Seine Klage wurde abgewiesen, obwohl an ihrer Berechtigung kein Schulkind, das die entsprechenden Paragraphen im Wortlaut vorgelesen bekäme, zweifeln könnte. Hier soll trotzdem eine weitere friedliche Variante (neben Wahlen und Verfassungsbeschwerden) diskutiert werden…
…die Schaffung eines oder mehrerer Refugien für Europäer auf dem Planeten.
Es soll dieser Aufsatz eine nüchterne Untersuchung der Frage sein, ob die Vision eines neuen Europas, in dem das Überleben wenigstens der weißen Rasse gesichert wäre, oder die Vision mehrerer Novae Europae eine Utopie oder gar eine Notwendigkeit darstellt. Es sollen zunächst die demographischen Trends analysiert, dann anhand der Stadt Orania in Südafrika sowie am Beispiele des Zionismus zwei Versuche geschildert werden, einen Ethnostaat zu begründen. Anschließend wird der Fokus auf einige der in patriotischen und identitären Kreisen kursierenden diesbezüglichen Bestrebungen und Lösungsansätze gerichtet werden.
Dass auf geopolitische Ansätze, die eine Lösung möglicherweise in einer sich zuspitzenden Konfrontation der Großmächte sehen, in dieser Arbeit nicht eingegangen wird, heißt nicht, der Verfasser stehe diesen Gedankenspielen grundsätzlich ablehnend gegenüber oder halte sie für per se illusorisch. Allein wir sollten nicht alles auf eine Karte setzen, denn zu viel steht auf dem Spiel.
Grundlage dieses Aufsatzes ist in weiten Teilen Arthur Kemps bisher auf Englisch und Italienisch erschienenes Buch Nova Europa European Survival Strategy in a Darkening World, weshalb der Verfasser nicht bei jedem hier zu Papier zu bringenden Gedanken, den Kemp bereits ähnlich artikuliert hat, auf die genaue Stelle in dessen Programmschrift für ein neues Europa verweisen wird. Es sei vielmehr generell auf dessen oben genanntes Buch sowie auf die Netzseiteprojectnovaeuropa verwiesen.
Die demographische Entwicklung
Die europäischen Völker befinden sich bereits fast überall in der Todesspirale. Im Jahr 2014 hatte die Hälfte der Brüssler Bevölkerung einen Dritte-Welt-Hintergrund, in einigen westdeutschen Städten hat mehr als die Hälfte der Einwohner einen Migrationshintergrund, unter den Schulkindern ist dieser Anteil selbstverständlich noch höher. Schon im Jahr 2005 waren über ein Viertel aller in den Niederlanden zur Schule gehenden Kinder farbig.
Im Großraum London lag der Anteil an Nichtweißen bei Schulkindern 2012 nach offiziellen Angaben des Bildungsministeriums (DFE) bei unglaublichen 70 %, in Birmingham war dieser Anteil mit 69 % kaum geringer (Birmingham Community Safety Partnership). Einem offiziellen Bericht der norwegischen Regierung zufolge betrug der Anteil der Dritte-Welt-Einwanderer im selben Jahr in Oslo 33 %. Allerdings ist auch die autochthone norwegische Bevölkerung überaltert, was die tatsächlichen Ausmaße des Desasters verschleiert. Aufgrund der verheerenden Geburtenarmut einheimischer Frauen sinkt der weiße Anteil der britischen Bevölkerung um 8 % pro Dekade, und seit 2007 rangiert Mohammed auf Platz 1 der beliebtesten Vornamen für neugeborene Jungen.
Bei Fortsetzung dieser Entwicklung gerate, dafür müsse man kein Nostradamus sein, schreibt Kemp, die weiße Bevölkerung in Westeuropa um das Jahr 2040 in die Minderheit, ebenso werde es Hochrechnungen zufolge den Kanadiern ergehen. In den USA werden die Weißen voraussichtlich im Jahr 2042 in der Minderheit sein in mehreren südlichen Bundesstaaten sind die Mehrheitsverhältnisse bereits gekippt. Besser, aber längst nicht befriedigend, ist die Situation in Australien und Neuseeland. In Australien beläuft sich der Anteil der Weißen auf etwa drei Viertel der Bevölkerung, in Neuseeland waren es 2006 noch 67 %, was allerdings einen gewaltigen Rückgang von 92 % im Jahre 1961 bedeutet.
Tatsächlich weiß geblieben sind hingegen bislang zahlreiche osteuropäische Staaten: Polen hatte im Jahre 2008 eine Bevölkerung von 38 Mio., von denen nur einige Hunderttausend als farbige Einwanderer ausgewiesen wurden. Tschechien hatte eine Population von 10,4 Mio. Davon waren weniger als 100.000 Dritte-Welt-Einwanderer. Der Anteil der Zigeuner wurde mit 250.000 bis 350.000 beziffert. In Ungarn, das knapp 11 Mio. Einwohner hatte, belief sich die Zahl der Zigeuner auf etwa 600.000, die Dritte-Welt-Migranten stellten weniger als ein Prozent. Auch in Weißrussland, das 10,3 Mio. Seelen zählte, lag der Anteil der Nichteuropäer unter einem Prozent, in Moldawien (4,4 Mio. Einwohner) unter zwei. In Russland war die Bevölkerungsmehrheit 2010 durch die weißen, ethnischen Russen mit 80 % ebenfalls noch vergleichsweise gut aufgestellt, wobei der größte Teil der Farbigen in den weit östlich gelegenen Gebieten zuhause ist.
Segnungen der multikulturellen Bereicherung
Sam Francis, ein Kolumnist und Leitartikler der Washington Times, konstatierte 1994 anlässlich einer Konferenz zum Thema Ethnizität und Kultur: Die Zivilisation, die wir als Weiße in Europa und Amerika hervorgebracht haben, hätte sich nicht unabhängig von der genetischen Begabung der Völker entwickeln können, die sie schufen, und es gibt keinen Grund zu der Annahme, daß eine Zivilisation von einer anderen Bevölkerung erfolgreich weitergeführt werden kann. Diese Aussage brachte ihm die fristlose Kündigung ein, doch wird ihr Wahrheitsgehalt von einigermaßen vernunftbegabten und nicht gänzlich verblendeten Menschen insgeheim kaum je bezweifelt worden sein, denn Tatsache ist, daß gewisse ethnische Gemeinschaften sich heute als unfähig erweisen, eine Zivilisation zu schaffen oder doch diejenige anzunehmen, die man ihnen anbietet.
Eine Zivilisation verschwindet allmählich, geht unter, sobald sich die Bevölkerungszusammensetzung derart verändert, dass die Population, von der die Kultur einst hervorgebracht wurde, zu einer kleinen Minderheit gerät oder durch Rassenmischung de facto ausgelöscht wird. Die Historie ist überreich an Exempeln für diesen Vorgang. Zwar ist den Asiaten, zumal den Ostasiaten, ein besonders gutes Vermögen bei der Nachahmung europäischer Industrienationen zu bescheinigen, doch stammt die Masse der Einwanderer in westliche Staaten aus ganz andern Teilen der Erde: aus dem Orient, aus Süd- und Mittelamerika sowie aus Afrika.
Sehen wir uns das in der Hauptsache von Afrikanern bewohnte Haiti an: Im 18. Jh. zur reichsten Kolonie Frankreichs aufgestiegen, zählt es heute als einziges Land des amerikanischen Doppelkontinents zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Erde und das, obwohl Haiti die erste unabhängige Republik von Schwarzen und Mulatten gewesen ist. Nachwehen der Sklaverei? Wohl kaum.
Ähnlich ernüchternde Beispiele für den atemberaubenden Zerfall nach der Übernahme der Macht durch Schwarzafrikaner ließen sich etwa mit Rhodesien oder Südafrika anführen: überbordende Kriminalität, rasante Verschuldung, wirtschaftlicher Niedergang und grassierende Korruption sind die üblichen Symptome. Afrikaner werden nun aber keine anderen Menschen, wenn sie sich über die Balkanroute nach Mitteleuropa begeben und dort ansiedeln, denn es ist offensichtlich so, daß ein Neger, der in New York geboren wird, genauso schwarz ist wie einer, der das Licht der Welt am Kongo erblickt. Man mache sich daher auch keine Illusionen, dass sich etwa die höhere Kriminalität der Zuwanderer mit der Zeit auf dem Niveau der autochthonen Bevölkerung einpendeln werde.

Weiterlesen im Original:

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen