Samstag, 11. Juni 2016

Die Hornissen-Parabel

Angenommen, euer Nachbar wirft euch jeden Tag ein Nest mit 300 aggressiven Hornissen in eure Wohnung.
Wie könnt ihr darauf reagieren?
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Meiner Meinung nach gibt es zwei hervorstechende Optionen:
a) Ihr bekämpft jeden Tag 300 neue Hornissen
b) Ihr bekämpft euren Nachbarn, der euch die Hornissen in die Wohnung wirft
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Welche von beiden Strategien erscheint euch sinnvoller?
Für manche ist es leichter, Hornissen zu bekämpfen, denn vielleicht ist euer Nachbar größer und stärker als man selber.
Manche bekämpfen die Hornissen, weil sie gar nicht verstehen, daß es der Nachbar ist, der sie einem in die Wohnung wirft.
Manche laufen sogar zum Nachbarn, um ihn um Rat zu fragen, wie man sich verhalten solle.
Der Nachbar sagt dann, man solle sich auf keinen Fall wehren und es sei rassistisch, Hornissen zu verjagen, weil sie ja auch Anrecht auf ihren Lebensraum haben.
Einige Politiker werden euch erzählen, daß man sich auf keinen Fall vor Hornissen abschotten dürfe, weil das sonst zu Inzucht führt.
Die Zeitungen sagen euch, daß Hornissen gut gegen die Alterung der Gesellschaft sind.
Die Wirtschaftsinstitute befürchten Einbrüche beim DAX, wenn man etwas gegen die Hornissen tut.
Manche Leute sagen, die Hornissen seien gar nicht das Problem, sondern nur ihr Stachel.
Und die Polizei kann „leider auch nichts machen“.
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shrug
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Vertrackte Lage, oder?
Hornissen darf man nicht bekämpfen, das ist schlecht für die Wirtschaft und das Wichtigste ist doch, daß es der Wirtschaft gut geht!
Wenn ein Nachbar sieht, wie ich eine Hornisse verjage, mag er mich vielleicht nicht mehr und ich verliere meinen Job.
Also tut man am besten nichts.
Man kauft sich Insekten-Netze und hängt sie sich vors Schlafzimmer, so daß man wenigstens dort nicht gestochen wird.
Man hofft, daß Putin was dagegen unternimmt, oder Geert Wilders oder Marine LePen.
Man wartet auf die nächste Wahl, wo endlich eine wählbare Alternative vielleicht was gegen Hornissen tut.
Überhaupt ist es sehr wichtig, sich seiner Unzulänglichkeiten bewusst zu werden; man selber kann gar nichts machen.
Man kann nur warten, daß jemand kommt und einem hilft.
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Und so geht man jeden Tag zur Arbeit und hofft, nicht von den Hornissen, gestochen zu werden.
Aber die Hornissen werden täglich mehr, denn euer Nachbar hört nicht auf, euch jeden Tag 300 neue in die Wohnung zu werfen.
Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis sie einen erwischen.
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Gut, man könnte natürlich mal mit anderen Leuten sprechen und ihnen klarmachen, daß die Hornissen eine Gefahr für alle darstellen.
Wenn dann auf einmal 100 Leute vor dem Nachbarn stehen und ihm sagen:
„Hör damit auf!“, wirkt das eventuell einschüchternd.
Aber dazu muss man zuerst verstehen, daß es der Nachbar ist, der sie einem in die Wohnung wirft.
Vielleicht wird der Nachbar es bestreiten und behaupten, er habe damit gar nichts zu tun, sondern es sei eine „Invasion“.
Vielleicht wird euch der Nachbar sagen, daß er nur Befehle befolgt und in Wirklichkeit George Soros, die Wall-Street oder die Juden dahinter stecken.
Vielleicht sagt der Nachbar, daß er euch deswegen die Hornissen in die Wohnung wirft, weil die Hornissen seine Tochter bedrohen.
Vielleicht sagt der Nachbar, daß es ein Befehl aus Brüssel ist.
Und nun?
Soll man jetzt weiter tatenlos zuschauen, wie jeden Tag 300 neue Hornissen in die Wohnung geworfen werden?
Der Nachbar kann schließlich auch nichts dafür und wenn er es nicht tun würde, würde es ein anderer tun!
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hammer kopf
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Solange man nicht versteht, wer der eigentliche Feind ist, wird man diesen Kampf verlieren.
Solange man sich täglich Ausreden überlegt, warum der arme Nachbar einem die Hornissen in die Wohnung werfen muss, wird man diesen Kampf verlieren.
Man kann sich in den anderen Zimmern verbarrikadieren, aber irgendwann erwischen sie einen doch.
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Ich glaube, jeder versteht, worauf ich mit diesem Gleichnis hinaus will.
Wenn euch der Bürgermeister sagt, daß leider in eurem Ort 600 „Syrer“ angesiedelt werden müssen, verhalten sich sogar Leser meines blogs nicht besonders schlau.
Sie überlegen sich nur, wie sie sich am besten vor Hornissen schützen.
Sie hoffen, daß die Hornissen vielleicht wieder rausfliegen.
Aber daß der eigentliche Feind der Nachbar ist, darauf kommen sie nicht.
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Es gibt kein Gesetz, das Deutschland verpflichtet, irgendwen aufzunehmen.
Es verstößt aber im Gegensatz gegen zig Gesetze, hunderttausendfach Ausländer in Deutschland anzusiedeln und zu versorgen.
Aber was nützt es einem Feigling, wenn er offiziell Recht hat?
Er hat ja nicht den Mut, sein Recht einzufordern.
Die Stärke hat er auch nicht.
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Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.
Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.
Perikles
(Darum sind die meisten Menschen ihr Leben lang unglücklich; weil sie noch nicht einmal den Mut haben, „Nein“ zu sagen)
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Vielleicht hilft ja Beten?
Vielleicht verhält es sich mit Gott aber auch so, wie es ein gewisser bekannter Politiker einst formulierte:
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Der Herrgott hat noch niemals einem Faulen geholfen, er hilft auch keinem Feigen.
Er hilft auch keinem Volk, das sich nicht selber helfen will.
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Denn letztlich gilt, daß die Siedlungspolitik nur darum ablaufen kann, weil es genügend Idioten im eigenen Volk gibt, die dabei mitmachen.
Deutsche Juristen, die die Verbrechen der Regierung gutheißen.
Deutsche Polizisten, die gegen das eigene Volk vorgehen und die Siedlungspolitik mit Gewalt durchsetzen.
Deutsche Journalisten, die gegen das eigene Volk hetzen.
Deutsche Politiker, die einen Krieg gegen ihr eigenes Volk führen.
Deutsche Profiteure, bei denen das durch die Siedlungspolitik umverteilte Steuergeld landet.
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Knicks
(Erst als freiwillige Helfer bei der Völkermordpolitik des faschistischen CDU-Regimes mitmachen und anschließend rumjammern, daß man sich nicht mehr auf die Straße traut. Die Dummheit des deutschen Volkes ist grenzenlos. Darum bekommen Deutsche aus dem Ausland auch nur noch eine Mischung aus verständnislosem Kopfschütteln und Verachtung; siehe EuroSongContest)
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Am Ende jedoch kocht alles auf eine Frage hinunter:
Was ist ein Volk wert, das zu doof ist, die jetzigen Vorgänge zu begreifen?
Sollte ein Volk überleben dürfen, das gar nicht überleben will?
Ist ein Volk, das sich von kriminellen Abschaum regieren lässt, nicht selber Abschaum?
Jeder hat es selber in der Hand, inwieweit er bei den Verbrechen mitmacht.
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Was die Mächtigen am meisten fürchten, ist die Wahrheit.
Wenn euch also von den deutschen Bonzen mitgeteilt wird, daß man bei euch im Ort Ausländer ansiedeln will, dann sagt doch einfach die Wahrheit.
Die Wahrheit ist:
„Was Sie machen, ist Siedlungspolitik.
Sie wollen über die hier angesiedelten Ausländer die Zusammensetzung des Volkes ändern.
Das erfüllt den Tatbestand des Völkermordes.
Sie benutzen die Ausländer als Waffe gegen das eigene Volk, indem Sie die kriminellen Ausländer immer wieder auf Wehrlose loslassen.
Die Polizei ist ihr Komplize, denn sie halten die einheimischen Opfer wehrlos und beschützen lediglich die Gewalttäter.
Ebenso die Juristen, die Notwehr bei Deutschen mit Gefängnis bestrafen, aber bei Gewalttätern und Drogendealern wegschauen.
Sie führen Krieg gegen ihr eigenes Volk und die Ausländer sind Ihre Soldaten.“
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Wer nicht den Mut hat, diese Wahrheiten auf einer Versammlung zu sagen, braucht dort gar nicht hinzugehen.
Natürlich wird eure Rede nichts an den Fakten ändern, denn eure Feinde haben die Organe des Staates hinter sich und werden die Siedlungspolitik zur Not auch mit Gewalt durchsetzen.
Zumindest aber macht ihr deutlich, daß ihr versteht, was hier passiert.
Daß ihr nicht länger gegen Hornissen kämpfen wollt, sondern gegen den, der sie gegen euch einsetzt.
Vielleicht geht ja dem einen oder anderen Zuhörer bei der Versammlung ein Licht auf.
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Gauck söldner
(Die deutsche „Elite“ führt Krieg gegen ihr eigenes Volk, weil ihre Gier nach Macht und Geld grenzenlos ist)
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LG, killerbee
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PS
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freiwillige
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Kein Volk kann auf Dauer unterjocht werden, wenn es nicht irgendwie an seiner eigenen Unterjochung mitwirkt.
Gandhi

Original:

https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/06/11/die-hornissen-parabel/

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