Montag, 2. Mai 2016

Die verbotenen Protokolle

Bei den Protokollen handelt es sich um einen gesellschaftspolitischen Plan, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht. Sensibel oder seelisch labile Menschen seien daher gewarnt! Es können psychische Krisen oder sogar Suizidgefahr ausgelöst werden. Wer dennoch den Mut hat diese Schriften eigenständig aufzusuchen und zu lesen, der möge den darin kundgetanen Plan mit der politischen, wirtschaftlichen, finanztechnischen und gesellschaftlichen Realität der heutigen Zeit vergleichen und danach selbst urteilen, wie er diese Schriften bewertet. Die Ursprungszeit dieser verbotenen Schriften wird mit dem 19. Jahrhundert angegeben.

Eines ist Fakt, die Protokolle sind verboten. Deren Verbreitung wird in Österreich und Deutschland als “Volksverhetzung” und als “NS-Wiederbetätigung” geahndet. Über deren Urheberschaft und Echtheit wird vielseitig diskutiert. Gerichtsgutachter sollen in den 30er Jahren deren Echtheit bestätigt haben. Egal wie es darum steht, das weltweite Internet kennt keine Grenzen vor nationalen Gesetzen, somit stünde es jedem frei sich selbst auf die Suche zu machen. Dies ist aber keineswegs als Aufforderung zu verstehen!

Wie immer es um die Urheberschaft und Echtheit der Protokolle steht, wer diese zufällig gelesen haben sollte, dem wird aufgefallen sein, dass es sich hier um die bekannten Mechanismen des klassischen “Teile und Herrsche”-Prinzips handelt. Somit können sie die entsprechende Informationen ebenso “Machiavelli” entnehmen oder gehen gleich in einen Nachrichten- oder Geheimdienst… (dies soll kein Generalverdacht allen Mitarbeitern solche Organisationen darstellen!)

Bei den Protokollen handelt es sich um einen gesellschaftspolitischen Plan, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht. Sensibel oder seelisch labile Menschen seien daher gewarnt! Es können psychische Krisen oder sogar Suizidgefahr ausgelöst werden.

Wer dennoch den Mut hat diese Schriften eigenständig aufzusuchen und zu lesen, der möge den darin kundgetanen Plan mit der politischen, wirtschaftlichen, finanztechnischen und gesellschaftlichen Realität der heutigen Zeit vergleichen und danach selbst urteilen, wie er diese Schriften bewertet. Die Ursprungszeit dieser verbotenen Schriften wird mit dem 19. Jahrhundert angegeben.

VORWORT

Die Bezeichnung „Protokolle“ ist gewissermaßen verfehlt, da es sich nicht um eine Verhandlungs-Niederschrift handelt, sondern um die vor einer Versammlung vorgetragenen Richtlinien und Programmpunkte einer verschwörungsartigen Verbindung, die das Ziel verfolgt, durch geistige und wirtschaftliche Bevormundung der Völker eine sich über den ganzen Erdball erstreckende Oberherrschaft zu errichten.[10] Das Dokument müßte somit „Richtlinien der Weisen von Zion“ oder „Vorträge der Weisen von Zion“ genannt werden, die Bezeichnung „Protokolle“ ist aber allgemein üblich geworden und hat sich auch international durchgesetzt.

GESCHICHTE

Die Protokolle wurden zum ersten Mal von dem Schriftsteller G. Butmi unter dem Titel „Die Feinde des Menschengeschlechtes“ in Petersburg im Jahre 1901 herausgegeben; 1907 erschien die vierte und letzte Ausgabe dieses Buches. Das bezügliche Beweismaterial enthält das Werk „Le Péril Judéo-Maconnique, IV, Les Protocol de 1901 de G. Butmi“ von E. Jouin, Paris 1922. Butmis Buch wurde offenbar von den Juden aufgekauft und verschwand aus dem Buchhandel.[11]
Zur Bedeutung gelangte eine zweite Ausgabe, die der russische Professor Sergej Nilus erstmalig 1905 herausbrachte. Schon im Jahre 1901 hatte er das Buch „Das Große im Kleinen. Nahe ist der heranschreitende Antichrist und das Reich des Teufels auf Erden“veröffentlicht, in welchem er über die Gefahren, die Rußland und der Kirche von seiten der christenfeindlichen Mächte – der Juden und der Freimaurer – drohen, schrieb. Eben damals kam ihm ein französisches Manuskript mit der Aufschrift „Die Protokolle der Weisen von Zion“ zu, dessen Inhalt ihm als die volle Bestätigung seiner Ansichten erschien. Da sein Buch bereits abgeschlossen war, konnte er die Protokolle nicht mehr verwerten. Erst in der zweiten Auflage 1905, die den geänderten Titel „Das Große im Kleinen und der Antichrist als nahe bevorstehende politische Möglichkeit“ trug, nahm Nilus die Protokolle als Anhang auf. Die weiteren Auflagen von 1911, 1912 und 1917 enthalten die Protokolle ebenfalls stets im Anhang.
Über die Entstehung der Protokolle, ihren Verfasser und die Art, wie Nilus in den Besitz der französischen Handschrift kam, gehen die Mitteilungen auseinander. Die sicherste Quelle sind die Mitteilungen des Professors Nilus selbst, daneben aber insbesondere auch die Gottfried zur Beeks (Hauptmann a. D. Ludwig Müller von Hausen), der 1919 die erste deutsche Übersetzung herausgab und aufgrund seiner Verbindungen zu russischen Gewährsmännern und auch zu Nilus selbst wertvolle Einzelheiten feststellte.

Beek gibt folgende Schilderung:

„Vom 29. bis 31. August 1897 tagte der erste Zionistenkongreß in Basel unter dem Vorsitz Dr. Theodor Herzls, des Begründers des modernen Zionismus, der sich die Errichtung einer Heimstätte der Juden in Palästina zum Ziele gesetzt hatte; insbesondere sollte für die Juden Rußlands das gelobte Land wiedergewonnen werden. Es war daher begreiflich, daß die russische Regierung diesem Kongreß ihr besonderes Augenmerk zuwandte; sie beauftragte daher den damaligen Leiter der russischen Auslandspolizei in Paris, General Ratschkowsky, den Gang der Verhandlungen des Kongresses zu überwachen und darüber zu berichten. Ratschkowsky entsandte einen besonders erfahrenen Geheimdetektiv nach Basel, der seine schwierige Aufgabe mit vollem Erfolg durchführte; es gelang ihm festzustellen, daß nach Schluß des Kongresses ein Bote ein Geheimdokument an die Freimaurerloge ‚Zur aufgehenden Morgenröte‘ in Frankfurt a. M. persönlich zu überbringen hatte. Diese Loge war seit langem die Verbindungsstelle der deutschen Logen mit dem Großorient von Frankreich. Der Bote, der selbst von dem Inhalt der ihm übergebenen Schriften nichts wußte, wurde von dem Russen bestochen; vereinbarungsgemäß unterbrach er seine Fahrt in einer Zwischenstation, wo ihn der Detektiv mit einigen Schreibern erwartete. Über Nacht wurde von diesen das in französischer Sprache verfaßte Dokument, das aus einer größeren Anzahl von Blättern bestand, abgeschrieben. Wegen der drängenden Zeit wurde die Abschrift nur ungenau und nicht ganz vollständig hergestellt. Die Abschrift sei hierauf dem russischen Ministerium des Innern in Petersburg übermittelt worden. Was weiter damit geschah, ist unbekannt; fest steht nur, daß Butmi in den Besitz einer Abschrift gelangte und daß eines Tages der Adelsmarschall von Tschern, Alexis Nikolajewitsch Suchotin, eine Abschrift dem ihm bekannten Professor Nilus zur Stellungnahme übergab.“

Nilus selbst schreibt darüber in der Ausgabe 1911 (zitiert bei Segel,[12] S. 25):

„Im Jahre 1901 kam ich in den Besitz eines Manuskriptes; und diese verhältnismäßig kleine Abhandlung war bestimmt, eine tiefe Veränderung in meiner ganzen Betrachtungsweise hervorzurufen, wie sie in einem Menschenherzen nur durch göttliche Gewalt hervorgerufen werden kann. Es war mit einem Wunder zu vergleichen, wenn eine Blinder sehend wird. Dieses Manuskript war betitelt: ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘. Ich erhielt es von dem nunmehr verstorbenen Adelsmarschall, Führer des Tschernigower Adels, der später Vizegouverneur von Stawropol war, Alexis Nikolajewitsch Suchotin.“


An anderer Stelle schreibt Nilus (zitiert bei Segel, S. 190):

„Dieses Manuskript erblickte zum erstenmal das Licht erst gegen Ende des Jahres 1905 in der zweiten Auflage meines Buches: ‚Das Große im Kleinen und der Antichrist als nahe bevorstehende politische Möglichkeit‘. Der Herr allein weiß, wieviel vergebliche Mühe ich vom Jahre 1901 bis zum Jahre 1905 vergeudete, um sie [die Protokolle] in Umlauf zu sehen, damit die maßgebenden Obrigkeiten gewarnt würden vor den Ursachen des Ungewitters, welches sich schon lange über das sorglose und jetzt, ach, auch um den Verstand gekommene Rußland zusammenballte. Aber erst im Jahre 1905 konnte die Drucklegung des unheilschwangeren Manuskriptes ins Werk gesetzt werden, als Warnung für alle, die noch Ohren haben, um zu hören, und Augen, um zu sehen… Die Protokolle der Versammlung der Weisen von Zion könnten beim ersten oberflächlichen Lesen als das erscheinen, was man gewöhnlich als Gemeinplätze zu bezeichnen pflegt. Aber diese Gemeinplätze sind mit solcher Schärfe und solchem Hasse ausgedrückt, wie sie bei sogenannten Gemeinplätzen durchaus nicht gewöhnlich sind. Ein hochmütiger, eingewurzelter, unversöhnlicher, alter und dabei lange unterdrückter Rassenhaß und – was das Schlimmste von allem ist – ein Religionshaß siedet zwischen den Zeilen, brodelt auf und zischt hervor aus dem übervollen Gefäß der Wut und derer, die fühlen, daß sie ihrem letzten Triumphe schon nahe sind. Es ist nicht zu verkennen, daß die Benennung des Manuskriptes nicht ganz dem Inhalte entspricht; das sind keine Protokolle, sondern der Vortrag irgend eines bedeutenden Mannes, eingeteilt in Abschnitte, die nicht überall untereinander logisch zusammenhängen; der Eindruck bleibt der, daß dies das Bruchstück von etwas viel Bedeutsamerem ist, von dem der Anfang und viele Einzelheiten entweder verlorengegangen oder überhaupt nicht aufgefunden worden sind… Für den nachdenklichen christlichen Beobachter gibt es ja genug Beweise für die Echtheit der zionistischen Protokolle in dem ihn umgebenden Milieu und in den vaterländischen und den Weltereignissen… Das letzte Bollwerk der Welt, die letzte Zuflucht auf Erden vor dem heraufziehenden rasenden Orkan ist das heilige Rußland, das Haus der allerheiligen Mutter Gottes… Alle Bemühungen der geheimen und offenen, der bekannten und unbekannten Diener und Knechte des Antichrist sind jetzt gegen Rußland gerichtet… Je unheilvoller der heranziehende, historische Augenblick, je schrecklicher die in dem sich verdichtenden Nebel verborgenen Ungewitter der herankommenden Ereignisse sind, desto entschlossener und kühner müssen die furchtlosen und edlen Herzen schlagen, um so inniger und furchtloser müssen sie sich zusammenschließen um ihr geheiligtes Banner, – die göttliche Kirche und den kaiserlichen Thron.“

Ferner schreibt Nilus in seiner Ausgabe 1917 (zitiert bei Segel, S. 34):

„Mein Buch hat bereits die vierte Auflage erreicht, und doch erfahre ich erst jetzt endgültig und auf eine unbedingt glaubwürdige Weise, und zwar aus jüdischen Quellen, daß diese Protokolle nichts anderes sind als der strategische Plan, die Welt zu erobern und sie unter das Joch Israels zu bringen… Ein Plan, der seit vielen Jahrhunderten von den Führern des jüdischen Volkes ausgearbeitet und endlich dem Rat der Ältesten vorgelegt wurde durch den ‚Fürsten des Exils‘, Theodor Herzl, auf dem ersten Zionistenkongreß, den er nach Basel im August 1897 einberufen hat.“

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Weiterlesen im Original:
https://www.mzw-widerstand.com/protokolle-der-weisen-von-zion/









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