Dienstag, 12. April 2016

Die BRD stellt damit ein in Deutschland nicht eingetragenes, amerikanisches, ausländisches Unternehmen dar

Dieses Merkblatt liegt in allen oberen Etagen, es ist alles bekannt




… (NCCUSL) weitergeführt und wurde jetzt an alle 50 Staaten der Vereinigten Staaten inklusive dem Distrikt von Columbia, dem Commonwealth of Puerto Rico, Guam and the US Virgin Islands verordnet. Da alle Nationen und Staaten in dem Staat Delaware durch das SEC System (US Börsenaufsicht) von 1933 registriert sind, wird das UCC auf alle Nationen und ihre „Arbeitnehmer“, wenn als Unternehmen und Handels- „Mittel“ registriert, angewandt.

Auf Grund dieser verpflichtenden Vorgaben der SEC für die eingetragene BRD wurden vom Bundesrechnungshof, Anfang bis Mitte des letzten Jahrzehntes, die sogenannten Behörden, kommerzielle Untereinheiten der BRD, gerügt, nun doch endlich vom kameralistischen Buchhaltungssystem auf die Doppelte Buchführung umzustellen.

Die BRD stellt damit ein in Deutschland nicht eingetragenes, amerikanisches, ausländisches Unternehmen dar, lediglich vertreten mit Repräsentanzen.


Niederlassungen müssten im Staate Deutschland (Germany) eingetragen sein.


Ausgehend von der Eintragung der BRD im internationalen, privaten Bezirk „District of Columbia“ und im Staate Delaware (SEC – Code) ist das einheitliche internationale Handelsrecht, der Uniform Commercial Code – UCC für die private BRD – Company verpflichtendes oberstes Recht unter Admiralsrecht, bestehend seit der Kapitulation am 8.5.1945, siehe Kooperationsvertrag Artikel 18 B 7, in eroberten und verwalteten Gebieten der U.S.

Das Internationale Handelsrecht – UCC,   wird auch als vertragliche Anbindungsregel für die mit der Geburtsurkunde eingerichtete PERSON als Rechtssubjekt und die darauf aufgenommenen Geburtskredite und Freistellungskonten mit den internationalen Banken IWF und BIZ angewandt.


Des Weiteren ist das UCC in Verbindung mit der „House Joint Resolution 1933“ auch die vertragliche Anbindungsregel, den Ausgleich öffentlicher Forderungen durch Annahme / Akzeptance – durch ein Accept for Value – auszugleichen.

Daran hat sich auch für die BRD nach 1990 nichts geändert, siehe die Vereinbarungen der Drei Mächte über Berlin vom 25/26. 9. 1990 und die Vereinbarung der Drei Mächte mit der Bundesrepublik Deutschland vom  27./28. 9. 1990 und dem 2. Bundesbereinigungsgesetz vom 29.11.2007. Das Gebiet Deutschlands wurde durch den Artikel 7 des 2+4 Vertrages wieder frei gegeben, gleichzeitig aber die Verwaltung des vereinten Wirtschaftsgebietes, die BRD, besetzt.

Dass die BRD unter Admiralsrecht steht, sieht man des Öfteren, wenn der Bundespräsident bei Empfängen in seiner Präsidialkanzlei unter der mit Gold umrandeten schwarz-rot-goldenen Flagge steht. Diese Goldbordüre besagt, dass in dem Lande, Admiralsrecht besteht.

Man sieht dies auch an den Goldbordüren-Flaggen in amerikanischen Gerichten (Artikel 18 B 7).

Am 1. Oktober 2003, erließ das U.S. Government eine Verordnung, in der ihre kommerziellen Einheiten/Untereinheiten, Geschäftspartner und Subventionsempfänger angewiesen wurden, eine D-U-N-S Nummer der Wirtschaftsauskunftei Dun & Breadstreet in Virginia zu beantragen und die Registratur selbst vorzunehmen. So ist auch die Eintragung ihrer kommerziellen Einheit erfolgt, als private Company, natürlich danach auch in anderen Auskunfteien wie Manta, Hoppenstedt u.s.w.

Nicht nur die BRD ist eine private Company, sondern auch Österreich, Großbritannien (seit 1998), Italien (eingetragen in der City of London) und so ziemlich alle westlichen Nationen und Staaten.

Eine Nichtbeachtung dieser Inhalte löst privatrechtliche Haftung aus.

Merkblatt Uniform Commercial Code – UCC Seite 1
https://bewusstscout.files.wordpress.com/2015/12/ucc-merkblatt.pdf

Merkblatt Uniform Commercial Code – UCC Seite 2
https://bewusstscout.files.wordpress.com/2015/12/merkblatt.pdf

Quelle:
https://bewusstscout.wordpress.com/2015/12/16/die-brd-stellt-damit-ein-in-deutschland-nicht-eingetragenes-amerikanisches-auslaendisches-unternehmen-dar/


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