Montag, 21. Dezember 2015

Der Lebensbericht eines Zeitzeugen

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Ich bin von Ihnen gebeten worden, etwas über unser Leben in der Hitlerzeit zu sagen.

Ich tue das sehr gern, weil die damalige Zeit von den heutigen Politikern sowie von den Massenmedien vorsätzlich und in volksbetrügerischer Absicht nicht in Wahrheit wiedergegeben wird.

Die Gründe sind allein darin zu suchen, weil die Lüge zum heutigen System gehört und der Tag des Bekanntwerdens der Wahrheit für seine Politiker eines Tages auch sofort deren Ende ist. Es wird also weiter gelogen, um solange wie möglich das heutige Lügensystem am Leben zu erhalten.

Hitler-Merkel – NS contra NWO Auch die Justiz in der BRD ist da nicht ausgenommen. Das oberste Gebot der Rechtsprechung sollte die Wahr*heits*findung sein. Wer jedoch in der BRD die unerwünschte Wahrheit offen ausspricht, kommt wegen „Volksverhetzung“ für Jahre ins Gefängnis.

Bedenken Sie bitte, dass das heutige System keine wahrhafte Demokratie ist und uns in jeder Hinsicht von den Siegern aufgezwungen worden ist. Ein Volksentscheid hat nicht stattgefunden.

Unsere Souveränität wird uns auch heute noch in wichtigen Bereichen vorenthalten.

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewusst erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.
Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wieder kam, musste ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen. In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik selbst verdient. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit-System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit, in Westdeutschland, haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten. Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen.

Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegaukelt.

Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen.

Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig.

Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynchjustiz waren schreiendes Unrecht!

Der deutsche nationalsozialistische Geist lebte oft nach dem Krieg in vielen weiter.

Hier ein Beispiel:
Als nach dem Kriege das gesamte Ruhrgebiet in einem riesigen Trümmerhaufen am Boden lag, holten sich die Engländer die noch intakt geblieben Maschinen als Reparationen nach England. Wie Sie wissen, haben das im gleichen Maße auch die Sowjets gemacht. Um den Abtransport einer großen 10.000 Tonnen Schmiedepresse zu verhindern, sollte von den neu gegründeten Gewerkschaften ein Generalstreik ausgerufen werden. Diese große Presse war die größte der Welt und hätte uns wirtschaftliche Vorteile bringen können. Hinzufügend möchte ich noch sagen, dass die damaligen Gewerkschaftsführer noch deutsch gedacht haben. Es ging ja um die Erhaltung von Restarbeitsplätzen und um die Erhaltung unseres Volkes. Auf dieser Kundgebung im Ruhrgebiet hatten sich auch Vertreter der Unternehmerschaft eingefunden. Nachdem viele kämpferische Reden von Seiten der Gewerkschaft geführt worden sind, bat ein alter Unternehmer um das Wort. Er erklärte: “Laßt man das alte Zeug abholen. Wir haben die ganze Kriegsproduktion drauf gemacht.

Wir bauen uns neue, größere und bessere!”

Mit einem Schlag war die aggressive Stimmung dahin. Ja, ja, ja war die Antwort! Er hatte die erlösenden Worte gesprochen. Hier wurde der alte Geist des Nationalsozialismus wieder spürbar. Er war damals immer noch lebendig.

Im Nationalsozialismus standen Arbeiter und Unternehmer gemeinsam in einer Front gegen die gemeinsamen Feinde: den jüdischen Kapitalismus und den jüdischen Kommunismus.

Die Engländer holten die alte Presse nach England – auf der sie sicher heute noch sitzen. Wir damals jungen Ingenieure haben uns diese Worte “hinter die Ohren” geschrieben und haben dann in der Folgezeit das Modernste konstruiert und gebaut; was uns viele spätere Produktionsvorteile gegenüber England und den anderen Siegerstaaten erbracht hat und den grandiosen Aufstieg Westdeutschlands zur Folge hatte. In England waren noch jahrzehntelang überalterte Produktionsanlagen die Normalität in der Industrie. In den dortigen Fabriken gingen noch lange Zeit große Transmissionswellen durch die Hallen, um die einzelnen Maschinen anzutreiben. In Deutschland unter Hitler hatten wir schon lange den modernen elektrischen Einzelantrieb an den Produktionsmaschinen – was sich als großer technischer Vorteil erwiesen hat.
Die Übernahme englischer Autofirmen durch deutsche legt auch heute noch Zeugnis ab von der nicht gerade hohen Leistungsfähigkeit englischer Unternehmen. Der Hass der kapitalistischen Engländer auf die tüchtigen Deutschen hat auch darin seinen Ursprung.

Im Zweiten Weltkrieg, der auch von England ausging, mussten sie fast die ganze Welt auf bieten, um die tüchtigen und tapferen Deutschen in einem langen, uns aufgezwungenen Krieg nieder zuwerfen.

Im Nationalsozialismus unter Hitler galt der Grundsatz: Arbeiter und Unternehmer gehören zu einer geschlossenen Einheit zusammen und dürfen nicht gegeneinander gehetzt oder ausgespielt werden – im Gegensatz zum heutigen kapitalistischen System.

Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder an dieses entscheidende richtige und wichtige Konzept denken müssen. Was kann der Unternehmer mit noch so guten Erfindungen anfangen, wenn es keine Arbeiter gibt, die diese in der Werkstatt in Produktivität umsetzen? – Nichts! Das gleiche gilt aber auch in der umgekehrten Richtung: Was kann ein noch so guter Arbeiter anfangen, wenn er keine Unternehmer hat, die durch eine Vielzahl sinnvoller Entscheidungen zum Erfolg führen? – Nichts!
Der Grundsatz: Arbeiter der Stirn und Faust, verbunden mit einem nationalbewussten Unternehmertum, gehören zu einer Aktionsgemeinschaft zusammen!

Unter Hitler fand dieses Erkenntnis ihre sinnvolle Anwendung. Dieses politische Prinzip, verbunden mit der Abkehr vom kapitalistischen Goldwährungssystem, hat uns Deutsche aus der Hoffnungslosigkeit und der Knebelung durch das Versailler Diktat herausgeführt.

Deutschland unter Adolf Hitler war nunmehr kein Ausbeutungsobjekt der Siegermächte des Ersten Weltkrieges mehr!

Das war Adolf Hitlers Konzept in der heute viel geschmähten, verleumdeten und nicht mehr beachteten Volksgemeinschaft! Heute ist bei den Politikern – oder besser: bei den kapitalistischen Vasallen – ist absolut nichts mehr von einer nationalen Einstellung vorhanden. Wirtschaftliche Machtentfaltung durch weitere Fusionen ist das große Zauberwort.

Kapitaleigner im Ausland entscheiden dann über die Vernichtung von Arbeitsplätzen in Deutschland.

Das Ausspielen der einzelnen Volksteile gegeneinander – also Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber und umgekehrt – ist oberstes Prinzip des heutigen kapitalistisch-pseudo-demokratischen Systems. Wo das hingeführt hat, sehen wir an vielen Negativbeispielen in der Wirtschaft. Der deutsche Arbeiter wurde letztlich zum Spielball fremder, wirtschaftlicher Interessenverbände.

Das ist Kapitalismus und Globalismus in reinster Form!


Dagegen müssen wir uns mit aller Kraft wehren!

Ich möchte hinzufügen, dass unter Adolf Hitler die 6-7 millionenfache Arbeitslosigkeit der “Weimarer Republik” bereits nach 2 1/2 Jahren größtenteils beseitigt war.

Nach nur 5 Jahren war die Vollbeschäftigung erreicht – ja, neben der von aller Welt bestaunten Gigantenleistung des Abbaus der Arbeitslosigkeit waren noch viele Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen worden!

Die Gegner Hitlers geben auch heute noch vor, dass die Vollbeschäftigung nur durch die Rüstung erreicht worden wäre. Das ist absolut unwahr! Die Rüstung begann nachweislich erst im Jahre 1939, also mit dem uns aufgezwungenen Krieg durch England und Frankreich, eine größere Rolle zu spielen. Sie können das auch nachlesen in Wagenführ: “Die deutsche Industrie im Kriege 1939-45″.

Die wirtschaftliche Situation in der sogenannten Weimarer Republik


Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, der damals auch von England ausging, indem Deutschland durch Einkreisung und Blockade in einen beispiellosen Hungerkrieg gezwungen wurde. Prof. H.C. Peterson in seinem Buch “Propaganda for War” schrieb: “Bis 1918 kamen durch Unterernährung und Krankheit als Folge der Blockade schätzungsweise 763.000 Deutsche ums Leben.” Die vorstehend genannten Deutschen waren Kinder, Frauen und alte Menschen – eben die Schwächsten.

Charles C. Transill erklärte in seinem Buch “Back Door to War”: “Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vom 11. November 1918 wurde nicht die Blockade Deutschlands aufgehoben. Viele Monate lang, nach Beendigung des 1. Weltkrieges, erlaubten die Regierungen der Verbündeten (die Alliierten) noch keine Lebensmittellieferungen zu den Millionen hungernden Menschen in Deutschland.”


Man wollte damals schon deutsche Menschen vorsätzlich umbringen!


Duff Cooper, Erster Lord der Admiralität schrieb:

“Wir taten alles in unserer Macht, um Frauen und Kinder in Deutschland auszuhungern.”

Churchill, der damals schon einer der einflussreichsten englischen Politiker war, erklärte 1919 in einem Interview in der Londoner “Times”: “Sollte Deutschland in den nächsten 25 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir den Krieg (Erster Weltkrieg) umsonst geführt.”

Nach Abschluß des Versailler Diktates im Jahre 1919, als der ganze Hass gegen Deutschland zu Papier gebracht und festgeschrieben wurde, musste Deutschland seine ganzen Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abführen. Insgesamt die unvorstellbare Summe von 100 Milliarden Mark in Gold. Dieser Betrag wurde sogar nach oben hin offen gehalten.

Da Deutschland diesen überaus hohen Beitrag nicht zahlen konnte, holte Frankreich sich seinen Anteil dadurch, dass es das Ruhrgebiet und das Rheinland besetzte und die dort geförderte Kohle nach Frankreich umleitete.

In Deutschland froren und hungerten die Menschen.

Durch die riesigen Reparationszahlungen in Gold war auch keine Deckung für die deutsche Mark vorhanden. Das war Inflation! Alle Ersparnisse des Volkes wurden damit wertmäßig “null und nichtig” gemacht. Ein Brot kostete damals 1 Million Mark! Und was das für eine Familie mit Kindern bedeutete, bedarf keiner besonderen Erwähnung.

Das Zahlungsmittel Mark wurde dadurch nur noch Papiergeld!

Die später eingeführte “Rentenmark”, im Jahre 1924, beendete zwar die Inflation, führte jedoch zu einer Teuerung. Die Rentenmark löste das Problem nicht grundsätzlich, weil durch die hohe Arbeitslosigkeit dem einfachen Volk, wie dem Arbeiter, der Zugang zu den einfachsten und nötigsten Dingen des Lebens, wie z.B. einer ausreichenden Nahrung, fehlte.

Die Jahre der “Weimarer Republik” waren für das deutsche Volk geprägt durch Arbeitslosigkeit und Hunger, eine nicht vorhandene warme Wohnung im Winter und einer aussichtslosen Zukunft. Die Selbstmordrate in den Städten war sehr hoch! Die Familien mit Kindern waren von der damals herrschenden Not besonders betroffen. Die damaligen Regierungen konnten in der Ausweglosigkeit und auch wegen demokratischer Unfähigkeit nur mit Notverordnungen regieren. Adolf Hitler hat dieser unfähigen Sorte Politiker, die aus den damaligen 32 Parteien hervorgegangen waren, später den Weg gezeigt, der gegangen werden muss. Davon jedoch später.

Wie habe ich die Not aus eigener Anschauung erlebt


Aus den Großstädten zogen ganze Heerscharen von Arbeitslosen auf das Land und bettelten um Lebensmittel für ihre Familien. In den Kleinstädten boten sich die verzweifelten Arbeitslosen nur für das bloße Essen als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft an. Auf den bereits abgeernteten Kartoffeläckern im Herbst “stoppelten” sie, um die letzten im Boden noch verbliebenen Kartoffeln herauszuholen. Das Heizmaterial Kohle konnte der Arbeiter in Ermangelung von Geld nicht kaufen.
Für den herannahenden Winter besorgte man sich einen sogenannten Holzschein für 1 Mark beim Förster. Der Besitzer dieses Scheines hatte dann das Recht, in den Wäldern des Staatsforstes abgebrochene Zweige als Brennholz für den Winter zu sammeln. Man sah dann ganze Kolonnen, Handwagen hinter sich herziehend, in Richtung Wald marschieren.

Verlogene und zynische Journalisten reden heute von den “Goldenen 20er Jahren”!

Das ist eine nachträgliche, unverschämte Verhöhnung und Lüge gegenüber den vielen damals hungernden und frierenden Menschen.

Die kommunistische Partei betätigte sich als Wegelagerer.

Die Bauern in Thüringen hatten meist kleine Höfe, verfügten über keinerlei Geld und waren oft hoch verschuldet. Sie galten jedoch bei den Kommunisten als der besitzenden Schicht zugehörig und waren daher ihre politischen Gegner. Unser kleiner Hof wurde mehrmals von Gruppen dieser Leute “heimgesucht”. Die Heimsuchung bestand aus einem flegelhaften und anmaßenden Benehmen mit der Aufforderung, Essen für sie auf den Tisch zu stellen – selbstverständlich ohne Bezahlung! Mein Vater sagte zu meiner Mutter: “Gib ihnen alles, was wir haben, sonst brennen sie noch unser Haus ab”.
Es muss hinzugefügt werden, dass der Himmel oft nachts mit einem Feuerschein überdeckt war. Bauernhöfe wurden abgefackelt. Man sagte, dass es Kommunisten waren.

Die Angst war ständiger Begleiter in der damaligen Zeit. Es herrschte ein revolutionärer Zustand!

Erst später, als Adolf Hitler die SA aufstellte, war dieser Spuk schnell zu Ende und eine relative Ordnung kehrte ein.
Katastrophale Zustände herrschten in den Gebirgsgegenden des Thüringer Waldes und des Frankenwaldes, des Erz- und Riesengebirges, der Rhön und anderen armen Gegenden Deutschlands.

Der Hunger war beim einfachen Volk überall gegenwärtig!

Adolf Hitler übernahm am 30. Januar 1933 die Führung des Reiches durch eine demokratische Wahl. Er übernahm den absolut bankrotten Staat, die “Weimarer Republik”, mit 6-7 Millionen Arbeitslosen. Wie bereits gesagt, mussten alle Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abgeführt werden. Die Kassen waren leer!
Das ganze deutsche Volk sah voller Hoffnung auf einen Neubeginn unter Adolf Hitler. Er hatte Arbeit und Brot versprochen – und er hat sein Wort in der Folgezeit auch gehalten! Das wollen wir nicht vergessen!
Es kam für Adolf Hitler nicht in Frage, sich bei den damaligen jüdischen Weltbanken zu verschulden, um dadurch die deutsche Wirtschaft zu finanzieren. Er hätte sich damit in deren Zinsknechtschaft begeben und das wollte er nicht.

Die nationalsozialistische Volkswirtschaft unter Adolf Hitler steht daher im Gegensatz zu der unverantwortlichen Schuldenmacherei der heutigen Vasallen-Politiker des kapitalistischen Systems in der BRD!

Adolf Hitler hatte einen anderen, neuen Weg gefunden und darin lag seine einmalige und große Leistung.

Und das ist sicher auch für Sie wichtig zu erfahren, wie genial er das gemacht hat.

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Weiterlesen im Original:
http://www.brd.uy/ein-land-so-wie-es-sein-sollte

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