Mittwoch, 25. November 2015

Die Endphase eines Besatzerkonstrukts — die Bleierne Zeit

von Hans Püschel

Über Deutschland liegt Endzeitstimmung. Es geht nicht mehr weiter, zumindest so nicht. Die polit-mediale Elite, die sich dafür hält, hat kein Zukunftskonzept mehr für dieses Land und Volk — hatte auch wohl nie ein tragendes, weil sie nur Vasallen der zionistischen Globalisierer waren, deren Programm seit hundert Jahren auf die Vernichtung der Deutschen zielte. Mehr wollten diese Atlantikbrückler auch nie sein, von Adenauer über Schmidt bis Merkel, der Karikatur deutscher Kanzlerschaft. Deutschland – als größtes und stärkstes Land in der Mitte Europas – endlich dessen Führung zu unser aller Überleben übernehmend? Fehlanzeige — seine Auflösung ist Programm. Es geht nicht mehr tiefer, wie schon Julius Jung feststellte:

Die Herrschaft der Minderwertigen ist da. Geist-, kultur- und geschichtslos, deutschfeindlich, selbsthassend. Par excellence: das reale Zombiemord-Spektakel der Berliner Schaubühne über die wenigen Kämpfer gegen diese deutsche Dekadenz, als Begleitgeschrei der Asylflutung. Wir sehen hinter dem “Wir schaffen das” nur noch die notdürftige Verwaltung der befohlenen Auflösung, Sicherung eigener Pfründe, Beißerei der Leichen­fleddermeute untereinander, Abneigung und Isolierung in Europa. Die Asyllawine – einmal losgetreten – ist nicht mehr aufzuhalten. Alle abweichenden Meinungen werden mit diffamierenden und ausgrenzenden Schlagworten an die Nazi-Wand gestellt, schließlich zu Gefängnis verurteilt wie die 86-jährige Ursula Haverbeck wegen Holocaustleugnung. Beweise sind nicht erforderlich; so wie analog ein Richter vor 500 Jahren: “Ich brauch’ Ihnen auch nicht beweisen, daß die Erde eine Scheibe ist.” Das ist eben so. Gesetz, genauer jüdisches Besatzerrecht. Aber das ist alles nur äußerlich. Der wahre Krebsschaden liegt im Inneren von Staat und Gesellschaft:

Kriechertum und Mittelmaß bestimmen den Überbau.


Die Freiheit des Wortes, der Wissenschaft und Lehre ist mit der Machtergreifung der jüdischen Rückkehrer und Umerzieher in Hochschulen und Medien sukzessive aus­gemerzt worden. Mit kulturmarxistischer, organisierter Ausgrenzung aller abweichenden Meinungen und ihrer Vertreter, entsprechender Finanzzuteilung, Quotenregeln für alle möglichen zu bevorzugenden Minderheiten und Abschaffung des Leistungsprinzipes ist die Qualität in Wissenschaft, Bildung und Verwaltung auf niedrigstem Niveau angelangt, Exzellenz zur Ausnahme geworden. Allein in Berlin gibt es mehr Professuren für “Gender-Studies” als es in der ganzen DDR Lehrstühle für Marxismus-Leninismus gab. Nicht der “Mob der Pisa-Verlierer” bestimmte, sondern die Partei – wie W. Kaufmann in der JF 44/15 ausführt. Und zwar ohne “Angriff auf den gesunden Menschenverstand und die nationale Existenz”. Auch die widerspruchslose Unterwerfung unter die  sogenannte “Zivilklausel” zeigt den geistesgeschichtlichen Sklavenzustand deutscher Professorenschaft. Die Bologna-Primitivierung hat das humanistische Bildungsziel erschlagen, ebenfalls ohne Gegenwehr. Inzwischen ist das Schulsystem in der includierten Implosion angekommen mit 20 Prozent Versagern und Analphabeten je Alterskohorte. Die öffentlichen Verwaltungen bringen kaum ein größeres Bauprojekt mehr zustande, schon gar nicht in angemessener Zeit und Finanzrahmen.

Ein Paradebeispiel der deutschen Wissenschafts-Gegenwart: 
Der Japaner Takaati Tajika und der Kanadier Arthur McDonald erhielten den Physik-Nobelpreis, weil sie das 50 Jahre alte Modell der Teilchenphysik revolutionierten, indem sie das postulierte angebliche Verschwinden von Neutrinos widerlegten und ihre Umwandlung nachwiesen. Wobei die endliche Neutrinomasse dann auch gegen die vermutete weitere Ausdehnung des Universums spricht, eher für sein Kollabieren. Also kommentiert nunmehr Arnulf Quadt vom Vorstand der Deutschen Physikalischen Gesellschaft: “Das ist Physik jenseits des Standardmodells…”. Welch ein Armutszeugnis! Ja, die deutsche Wissenschaft bewegt sich im Standardbereich, dort wo sich das Mittelmaß drängelt. Zu mehr ist sie nicht mehr in der Lage. Die Zeiten, da sie die Fenster zu Neuem aufstieß, sind zwangsläufig vorüber.

Die BRD zehrte von Ethos und Moral des Deutschen Reiches.


Insbesondere von den im Nationalsozialismus geschaffenen, modernen, aber volksgemeinschaftlichen Strukturen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Gleichzeitig hat sie diese fortschreitend vernichtet aus ideologischen Gründen, jedoch in keinem Bereich irgend etwas Besseres bieten oder schaffen können. Nur die Wirtschaft wurde – trotz dieses Überbaues – wegen der noch ungebremsten deutschen Schöpferkraft wieder zur stärksten in Europa. Aber auch hier wirken sich die ideologischen Zwänge und Eingriffe des Staates immer negativer aus, werden Freiheiten mehr und mehr beschnitten sowie das Leistungsprinzip; oder muß sie existenz­schädigende Boykotte mitmachen. Parallel dazu werden große deutsche Unternehmen wohl gezielt demontiert und als Konkurrenten behindert.

Das “Wir schaffen das” liegt wie Blei oder Mehltau über dem Land. Aber gleichzeitig provoziert es auch wachsenden Widerstand, den der Straße. Dieser immer freiheitlicher werdende Geist geht nicht wieder in die Flasche. Die fortschreitende Zerstörung des Landes von oben zwingt zu immer deutlicherer Sprache von unten. Trotz allen Haß-Geschreis und Drohungen aus Politik und Medien. Selbst wenn die schon relativ freien Analysen der konservativen Medien noch davor zurückschrecken, in der Endkonsequenz Roß und Reiter zu nennen, wie bezüglich dieser deutschen Selbstaufgabe, so stellt eben der ungarische Ministerpräsident nunmehr unverblümt und laut fest, daß diese zerstörerische Asylflutung Europas auf einem jüdisch-zionistischen Programm beruht. Dieses Ziel ist im außerdeutschen Bereich hundertfach gesagt und beschrieben worden, aber hierzulande gehorsamst von Wissenschaft, Politik und Medien ausgeblendet. Selbstblendung. Und dies hat nichts mit Antisemitismus, sondern ausschließlich nüchternener Weltbetrachtung zu tun.

Andererseits wirken in Zeiten der Not Terror und Verbote immer weniger, selbst wenn der Staat brutalst möglich mit der “Volksverhetzungskeule” um sich schlägt, wie jüngst in Lüneburg oder Hamburg. Vergleiche mit Urteilen aus der Kriegszeit, also unter Ausnahmebedingungen, belegen, daß bei gleichem Meinungsdelikt, wie beispielsweise Hitler bzw. Merkel an die Wand zu stellen, heute doppelt so hart bestraft wird. Das überrascht doch um so mehr, als man in der bösen Diktatur sogleich das Erschießen vermutet. Irrtum — wie so oft! Oder befindet sich die BRD etwa schon in einem schlimmeren Kriege? Gegen das eigene Volk? Dazu bemerkt Giorgio Agamben (JF 45/15), daß “in den europäischen Staaten die Gesetze zur Wahrung der Sicherheit deutlich strenger als die der faschistischen Staaten des 20. Jahrhunderts sind”. Da schau mal einer an!

Eine späte Rehabilitierung des Nationalsozialismus!


Durch einen Italiener. Also waren staatliche Gewalt und Überwachung im Natio­nalsozialismus gar nicht so schlimm und diktatorisch? Denn die heutige – strengere – Gewalt durch die “Demokratie” ist doch offenkundig für die Mehrheit ganz gut zum Aushalten. War deshalb die Masse des deutschen Volkes damals so glücklich und zufrieden, weil der nationalsozialistische Staat demnach ja noch viel leichter zu ertragen war? Eine erstaunliche Erkenntnis so zwischen den Zeilen!

Was weiter Hoffnung macht, ist das Übergreifen des aufrechten Gangs auf die Jugend: Hat sich doch dieser Tage die Schülervertretung des Goethe-Gymnasiums in Weißenfels geschlossen hinter ihren Direktor Jürgen Mannke gestellt, der wegen eines Artikels in der Philologenzeitschrift zur wachsenden Gefährdung von Schülerinnen durch moslemische Asylanten einem öffentlichen Shitstorm ausgesetzt war, bis hin zur geforderten Entfernung aus dem Amt.
Wahrheit läßt sich eben auf Dauer nicht unterdrücken und könnte schließlich ein ganzes, bösartiges Besatzerkonstrukt zum Einsturze bringt…

Quelle: https://kopfschuss911.wordpress.com/2015/11/25/die-endphase-eines-besatzerkonstrukts-die-bleierne-zeit/

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