Sonntag, 18. Oktober 2015

Gerd Honsik: Strafanzeige wegen Völker­mord gegen die Frauens­person Kahane

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt Harald Range!

Die Damen Anetta Kahane und Marjan Parvand gehören beide dem Verein „Amadeu Antonion Stiftung“ an.

Der Verein wird aus Mitteln des deutschen Steuerzahlers, nämlich durch das Fami­lien­ministerium und auch von der US-amerikanischen „Ford Foundation“ gespeist. Und der Verein gibt vor, den Kampf gegen „Rassismus“ und Antisemitismus“ zu unter­stützen.

Leider ist aber das Gegenteil der Fall:

  1. Kahane bezeichnete die weiße Bevölkerung Deutschlands als Problem, das durch „demographische Ausdünnung und Auflösung“ gelöst werden müsse.
  2. Die Komplizin Kahanes, die Frauensperson Marjan Parvand, nannte es eine „Pro­ble­matik“, dass es in Deutschland zu viele „BIO-DEUTSCHE“ gäbe und zwar konkret „weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern“.

Man stelle sich – um die ganze Verwerflichkeit dieser verbrecherischen Umtriebe erfas­sen zu können – vor, jemand würde allen Ernstes behaupten, auf der Krim gäbe es zu viele Russen, in Nordirland zu viele Iren, in Südtirol zu viele Deutsche, in den „Black Hills“ zu viele Sioux oder in Israel zu viele Juden.

Und dies wäre ein Problem, das man durch „demographische Ausdünnung lösen” müsse! Durch diese Äußerungen seiner führenden Vertreterinnen – Äußerungen, die einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden – hat der Verein „Amadeu Antonio Stiftung“ seine tatsächlichen, verbrecherischen Absichten, die in diametralem Gegensatz zu den vorgetäuschten Vereinszielen stehen, eingestanden:

Nämlich der indigenen Bevölkerung Deutschland (das Grundgesetz beschreibt unsere Ethnie mit dem Wort „Volksdeutsche“) um ihrer (weißen) Hautfarbe, ihrer biologischen Herkunft willen, wegen ihrer christlichen Religion und weil sie pro Paar immer noch ein bis zwei Kinder hätten, als Problem darzustellen, weshalb sie durch „demographische Ausdünnung“ (also gesteuerte Geburtenarmut und geplante kompensatorische Immi­gration) beseitigt werden sollte.
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STRAFANTRAG


Dadurch haben die beiden Frauenspersonen, Anetta Kahane und Marjan Parvand, indem sie dem deutschen Volk nicht nur das Recht auf einen eigenen Staat und die freie Reli­gionsausübung absprachen, sondern auch dessen ethnischen und biologischen Fort­bestand zu verhindern anregten,


  • das rassistische Verbrechen des Aufrufs zum Völkermord und der Verhetzung gegen eine durch ihre Hautfarbe, Abstammung, Muttersprache und Religion beschriebene Gruppe begangen.


  • Und sie haben dieses Verbrechen an einer Minderheit dort begangen, wo die Volks­deutschen (im Sinne des Grundgesetzes) bereits in der Minderheit sind, wie in zahl­reichen Schulen und Stadtvierteln von Großstädten des Vaterlandes.


Ich beantrage daher, die beiden Verbrecherinnen wegen Fluchtgefahr, Verabredungs­gefahr und Wiederholungsgefahr unverzüglich in Haft zu nehmen und sie entsprechend der einschlägigen deutschen Gesetze anzuklagen.

Weiter beantrage ich, den Verein aufzulösen, sein Vermögen zu beschlagnahmen und unter den Mitgliedern nach weiteren Mittätern zu fahnden.

In diese Untersuchungen sind auch das deutsche Familienministerium und die aus­län­dische, US-amerikanische „Ford Foundation“ einzubeziehen.

Ich verweise auf Hintermänner (Hinterfrauen)!

Seitdem der Herr Finanzminister Schäuble öffentlich einbekannt hat, dass Deutschland nach 1945 seine Souveränität noch nicht wieder erlangt habe, gehört der Hinweis auf schädliche Steuerungsversuche der deutschen Politik durch den Verbündeten, USA, zur Bürgerpflicht und kann nicht mehr bloß als rechtsextreme „Verschwörungstheorie“ ab­getan werden.

Ich beantrage daher, der Generalbundesanwalt möge bei der Verfolgung des hier auf­gezeigten Genozid- Planes am deutschen Volk nicht nur der Spur zu Hintermännern und Hinterfrauen im „Familienministerium“, das diese kriminelle Vereinigung unter­stützt hat, nachgehen, sondern auch nach jenen Spuren suchen, die nach den USA führen.

Für diese Notwendigkeit spricht:


  • Die kriminelle Vereinigung „Ford Foundation“ trägt nicht nur einen amerikanischen Namen, sie wird auch aus den USA unterstützt.


  • Bereits im Zuge der Nachkriegsbehandlung Deutschlands wurde – wie die Hin­ter­lassenschaft des US-Außenministers Cordell Hull beweist – auf dem „Morgen­thau-Plan“ aufbauend eine Politik betrieben, die auf Geburten beschränkende Maßnahmen und damit auf eine „Ausdünnung“ der deutschen Bevölkerung abzielte.


  • Die Memoiren von Altbundeskanzler Konrad Adenauer beweisen, dass die USA schon damals nicht an eine „Befreiung“, sondern an einem Genozid gegen das deutsche Volk als biologische Größe interessiert waren.


Ich zitiere aus Adenauers Erinnerungen 1945 bis 1953, erschienen in der Deutschen Verlagsanstalt Stuttgart, auf Seite 186:

„Ein besonders ernstes und wichtiges Kapitel … ist das deutsche biologische Problem. …… Es sind aus den östlichen Teilen Deutschlands, aus Polen, der Tschecho­slowa­kei, Ungarn usw. … 13.3 Millionen Deutsche vertrieben worden.

7.3 Millionen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den Westzonen angekommen. 6 Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben.“

Ich, als volksdeutscher Österreicher, erwarte von Ihnen, Herr Generalbundesanwalt Harald Range, dass Sie das Netzwerk der Völkermörder, soweit diese deutsche Staats­angehörigkeit besitzen oder sich diese erschlichen haben, nach deutschem Gesetz anzuklagen.

Soweit sich die Drahtzieher aber im Ausland befinden, fordere ich Sie auf, dass Sie die Auslieferung derselben an den Internationalen Gerichtshof in den Haag verlangen mögen.

Ich ersuche Sie weiter, mich über den Stand der Ermittlungen auf dem Laufenden zu halten.
Würde die Verfolgung eines so eindeutigen und so schwerwiegenden Verbrechens unterbleiben, so gebe ich Ihnen zu bedenken, dass dadurch auch die Einwan­de­rungs­politik der Bundesregierung, die immer wieder auf den humanitären Charakter ihrer demographischen Zielsetzung zu pochen sucht,  vor aller Öffentlichkeit die für sich selbst beanspruchte Unschuld verlieren könnte.

Guten Tag, Herr Generalbundesanwalt!
Gerd Honsik

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