Mittwoch, 10. Juni 2015

Freigegebener US-Report beweist: Obama beauftragte die CIA die Terrortruppe ISIS aufzubauen

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Bildquelle: yournewsqire.com Terrorchef des IS war ein CIA Mitarbeiter


Washington – Während sich US-Präsident Barack Obama beim Weißwurstessen auf dem G7 Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkelvergnügt, um dringend benötigte Sympathien der Bayern zu ernten, gehen belastende Dokumente um die Welt. Bereits im September 2013 berichtetePârse & Pârse in einem Artikel über die Rolle Barack Obamas bei der Ausbildung und der Bewaffnung der Terroreinheit ISIS in Syrien.
Gouvernment Watchdog Judicial Watch veröffentlichte nun mehr als 100 Seiten, von ehemals klassifizierten Dokumenten aus dem US-Verteidigungsministerium und dem US- Außenministerium.
Die durch einen US-Bundes-Prozess veröffentlichten Dokumente offenbaren die früheren US-Ansichten über die ISIS, nämlich, dass sie eine wünschenswerte Präsenz in Ost-Syrien im Jahr 2012 seien und dass sie “unterstützt” werden müssen, um das syrische Regime zu isolieren.
Die US-Geheimdienst-Dokumente bestätigen allerdings nicht nur den schon lange gehegten Verdacht, dass die Vereinigten Staaten und einige ihrer Koalitions-Partner tatsächlich erleichtert den Aufstieg der ISIS in Syrien, als Gegengewicht zur legitimen Regierung Bashar Al Assads begrüßten, sondern auch, dass ISIS Mitglieder ursprünglich von Mitgliedern und Vertragspartnern des CIA in Einrichtungen in Jordanien im Jahr 2012 geschult wurden.
Die erste Zelle syrischer Rebellen, von der CIA in Jordanien ausgebildet und bewaffnet begibt sich auf ihren Weg nach Syrien“, sagte bereits 2012 US- Präsident Barack Obama den US- Senatoren.
Bei einem Treffen im Weißen Haus, versicherte der Präsident, Senator John McCain, dass nach Monaten der Schulungen von Rebellen, die USA ihre Verpflichtung zur offenen Unterstützung der Rebellen in Syrien ausweiten. Obama sagte, „dass eine 50-Mann-Zelle von US-Spezialeinheiten in Jordanien ausgebildet wurde und ihren Weg über die Grenze nach Syrien machte.“ Die Terror Einheit schien die erste Gruppe von Terroristen zu sein, die von der CIA in einem jordanischen Lager, jenseits der Grenze Syriens, ausgebildet und bewaffnet worden war und in den syrischen Bürgerkrieg geschickt wurde.
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Senator McCain, einer der Hauptkritiker im Weißen Haus riet zur Zurückhaltung, sich direkt in Syrien einzumischen, während Senator Lindsey Graham, ein republikanischer Spezialist für Außenpolitik, sich damals vorsichtig optimistisch zeigte, dass Obama seine Unterstützung für die Rebellen sogar aufstocken wird. “Es scheint sich ein ziemlich fester Plan abzuzeichnen, um die Opposition zu stärken,” sagte Graham. Er fügte hinzu, “dass er hoffe, dass der syrischen Opposition eine Chance gegeben wird, sich direkt an das amerikanische Volk zu wenden um den Befürchtungen in den USA entgegen zu wirken, dass sie von al-Qaida-Sympathisanten dominiert werden.” Die USA kündigten bereits im Juni 2013, nach den ersten Anschuldigungen, dass die Assad-Regierung chemische Waffen verwendet hätte an, dass sie Waffenhilfe für die Rebellen steigern würden. Spätere Informationen, speziell von einem Mitglied des UN-Teams von Inspektoren, Herr Del Ponte, ergaben, dass es die Rebellen waren, die chemische Waffen in Khan al-Asal einsetzten. Die berechtigten amerikanischen Bedenken im Volk zur Unterstützung der Rebellen, wurden teilweise aus der Erfahrung von Afghanistan in den 1980er Jahren geboren, als CIA Waffen, die den anti-russischen Mudschaheddin übergeben wurden, später von den Taliban und Al Qaida verwendet wurden.
Eines der Defense Intelligence Agency (DIA) Dokumente erklärt nun das, was Insider und seriöse Politikbeobachter des Mittleren Ostens schon lange wussten, nämlich, dass Präsident Barack Obama und seine Amtskollegen der westlichen Terrorgemeinschaft, sich einer radikal-islamischen Salafisten-Organisation im Osten Syriens bedienten, um den Sturz des Assad-Regimes herbeizuführen. “Und das ist genau das, was die unterstützenden Mächte von der (syrischen) Opposition wollen, um das syrische Regime zu isolieren”, sagt der DIA-Bericht; Salafisten sind radikal-islamische Sunniten und ein Ableger der saudi arabischen radikal-islamischen wahhabitischen Sekte, die hässlichste Fratze des Islam.
Warum war Bashar Al Assad zur Zielscheibe der Dämonisierung geworden? Die Antwort ist einfach: Es ging um die Zerschlagung des schiitischen Halbmonds Iran-Syrien-Libanon. Man setzte an der schwächsten Stelle an, und das war Syrien. Nachdem der Sturz Bashar Al Assads durch Intervention Irans und Russlands gescheitert war, schickte man Iran in den Krieg gegen den IS, dafür gab es Zugeständnisse im iranischen Atomprogramm, aber letztlich führt der iranische Krieg gegen den IS zu einer Schwächung Irans und damit zu einer Schwächung des schiitischen Halbmonds. Man erreicht sein Ziel durch die Hintertür.
Der Inhalt dieses Dokuments jedenfalls, wurde seinerzeit von der Obama-Regierung der US Central Command (Cencom), Central Intelligence Agency (CIA) verkündet, ebenso dem Federal Bureau of Investigation (FBI), demDepartment of Homeland Security (DHS) und ihren Direktionen sowie demState Department und vielen anderen Partnerorganisationen.
Militärgeheimdienstmitarbeiter hatten schon damals davor gewarnt, dass jede weitere Schädigung durch den syrischen Bürgerkrieg unter Umständen negative Auswirkungen auf die fragile Regierung im benachbarten Irak verursachen wird. Die Geheimdienst-Analyse hatte vorhergesagt, dass eine solche Situation in Irak (AQII), vor allem zu einer Rückkehr von al-Qaida in die irakischen Städte Mosul und Ramadi führen könnte.
Der DIA-Bericht sagte auch voraus, dass die ISIS ein Kalifat durch seine Zugehörigkeit zu anderen Terrororganisationen in Irak und in Syrien ausrufen würden, darunter auch Mitglieder die von der Obama-Regierung als “Kern von al-Qaida” bezeichnet werden. Das jetzt freigegebene Dokument scheint zu bestätigen, dass die USA, aber auch die Europäische Union und andere Länder, muslimische Extremisten in der ISIS als “strategisches Asset zu einem Regimewechsel in Syrien” ansahen. Als Ergebnis dieser Politik des Terrors, versanken Teile des Irak ins Chaos, seit die ISIS Anfang Juni 2014 begonnen hatte, die syrische Grenze zu überschreiten, während Iran einen kostspieligen Krieg gegen den IS heute führen muss. Die Gräueltaten des IS an Minderheiten in Ost Syrien und in Nord-Irak, auch an zahlreichen Christen, nahmen die selbsternannten Advokaten der Menschenrechte, die selbsternannten Advokaten der Demokratie und Freiheit im State Department, aber auch Brüssel und Berlin gelassen hin.
Die von Judicial Watch veröffentlichten Dokumente, sind auch die erste offizielle Dokumentation darüber, dass der Obama-Regierung bewusst war, dass Waffen von Benghazi aus den islamistischen Rebellentruppen in Syrien geliefert wurden – darunter Mitgliedern der Terrororganisation ISIS, der Terrororganisation Al-Nusra-Front und anderen islamistischen Terrorgruppen. Ein Bericht aus dem Oktober 2012 bestätigt, dass Waffen aus militärischen Beständen vom Hafen von Benghazi in Libyen aus, zum Hafen von Banias und dem Hafen von Borj Islam nach Syrien an die Terroristen verschifft wurden. Die Waffengattungen, die Ende August 2012 ausgeliefert wurden, waren u.a. Scharfschützengewehre und 125 mm und 155 mm Haubitzen Flugkörper. Der tödliche Angriff auf die US diplomatische Vertretung, bei der vier Amerikaner, einschließlich eines US-Botschafters von Dschihadisten abgeschlachtet wurden, fand nur wenige Wochen nach den Waffenlieferungen statt.
Nach dem Niedergang und der Ermordung Oberst Muammar Gaddafis im Jahr 2011, wurden bis September 2012, die Waffen der aufgelösten libyschen Armee in Benghazi gestohlen und gehortet worden, bevor sie an die Terroristen geliefert wurden. Die zum Transport vorgesehenen Schiffe waren mittelgroß und in der Lage, bis zu 10 Container Waffen zu laden, beweisen die von Judicial Watch veröffentlichten Dokumente.
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