Sonntag, 10. Mai 2015

Ilja Ehrenburg: “Tötet alle Deutschen!”

rebloggt von https://agniebuell.wordpress.com

Über sechzig Jahre ist es jetzt her, dass die Tragödie ihren Höhepunkt erreichte: Die Rote Armee marschiert in Deutschland ein. Millionenfaches Leid. Opferzahlen die so unvorstellbar hoch waren. Zuvor hat der alliierte Bombenterror das Land in Schutt und Asche gelegt. Mit dem Eintreffen der russischen Horden beginnt die Vertreibung, die von Mord und Totschlag, Vergewaltigung und Folter begleitet wird. Zwei Millionen Deutsche werden ermordet. Zwölf Millionen verlieren ihre Heimat – für immer.

Wie konnte es dazu kommen, dass Hunderttausende von Rotarmisten so erbarmungslos gegen Zivilisten – Alte, Frauen und Kinder vorgingen? Sie wurden systematisch von Stalins Schergen aufgehetzt. Der schlimmste von ihnen: Ilja Ehrenburg, ein Angehöriger des mosaischen Glaubens. Er war es, der russische Soldaten mit einer Waffe ausstattete, die gefährlicher war als jeder Panzer – unbarmherzigem Hass. Im Herbst 1944 brandete die erste Woge von Rotarmisten an die Grenzen Ostpreußens. Am 24. Oktober 1944 schrieb Ehrenburg in der Soldatenzeitung Krasnaja Swesda (Roter Stern): „Es genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab gejagt werden. Gewiss ist ein geschlagener Fritz besser als ein unverschämter. Von allen Fritzen sind aber die toten am besten.“

An anderer Stelle wurde der Propagandist noch deutlicher: „Tötet ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt den Anweisungen des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassen- Hochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet!“ Unverblümt ruft der Kommunist zur Vergewaltigung deutscher Frauen auf und spricht sogar Kindern ab, unschuldig zu sein. „Aufwiegelung zum Rassenhass“ nennen „Linke“ so etwas heute. Es gäbe „nichts lustigeres“ als deutsche Leichen, fügt Ehrenburg dann noch hinzu. Der „ehrenwerte“ Herr Ehrenburg war eigentlich Schriftsteller. Stalin bediente sich seiner Popularität. Der rote Diktator ließ zwar andere Juden und Intellektuelle reihenweise in Todeslager einweisen. Aber Ehrenburg zeichnete er 1942 mit dem Stalin- Preis aus. Ehrenburg wiederum bedankte sich mit Lobpreisungen des Genossen Stalin und Hasstiraden auf alles Deutsche.

Ilja Ehrenburg – ein Schriftsteller? Nein, ein fanatischer Mordhetzer mit heute noch fataler Ehrung in unserer Heimat. Ist das die vielgepriesene Demokratie mit ihrer angeblichen Freiheit?

„Von jetzt an ist das Wort „Deutscher“ für uns der schlimmste Fluch. Von jetzt an lässt das Wort „Deutscher“ das Gewehr von alleine losgehen. Wenn Du nicht einen Deutschen am Tag getötet hast, war der Tag verloren. Wenn Du glaubst, dass Dein Nachbar für Dich den Deutschen tötet, hast Du die Gefahr nicht verstanden. Wenn Du einen Deutschen getötet hast, töte einen weiteren – nichts stimmt uns froher als deutsche Leichen.“

Bei diesen unfassbaren Worten, sollte sich jeder Deutsche ernsthaft fragen, wie es möglich ist, dass heute unsere Politiker anlässlich des 8. Mai 1945 von einer Befreiung sprechen können. Glaubt man ernsthaft, dass wir Deutsche damals das Wüten der Rotarmisten als Befreiung empfinden konnten? Aber auch die Völkerrechtsverletzungen unter den westlichen Eroberern waren durchaus nicht dazu angetan, Befreiungstänze aufzuführen.

Es kommt aber noch viel schlimmer. Etwas ganz anderes ist es nämlich, wenn der Staat selbst jemanden dadurch ehrt, dass Schulen, Kasernen oder Straßen nach ihm benannt werden. So geschehen in Rostock! Hier haben die Kommunisten nach 1945 – wie in vielen anderen Städten auch – eine Straße nach Ehrenburg benannt. Und nach der Wende? Da wurden diese Straßen überall umbenannt. Nur in Rostock nicht. Eine Anwohnerin aus der Ilja-Ehrenburg-Straße gegenüber der Konservativen DZ: „Es ist, als hätte die Wende nie stattgefunden. Weil SPD und PDS auf stur schalten, müssen wir noch immer in einer Straße wohnen, die nach diesem schlimmen Hetzer benannt ist.“

Wir wünschen uns, dass die Anwohner der Ilja- Ehrenburg- Straße wissen, welchen Namen ihre Straße trägt. Einige haben davon sicherlich schon mal in der Vergangenheit etwas gehört. Die neueren Anwohner am Rande von Toitenwinkel haben aber auch das Recht darauf, zu wissen, welchen Namen sie selber ständig schreiben.

Wir sind nicht damit nicht einverstanden, dass diese Straße weiterhin diesen schrecklichen Namen trägt!

Original ansehen und weiterlesen: https://agniebuell.wordpress.com/2009/05/12/ilja-ehrenburg-%E2%80%9Ctotet-alle-deutschen%E2%80%9D/

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