Donnerstag, 9. April 2015

ZDF-Trottel: Wer Flüchtlinge ablehnt, sollte Strafe zahlen

Wer als Bürger und Gemeinde gegen die soziale Verantwortung für Flüchtlinge ist und aufbegehrt, der sollte bestraft werden, diese Meinung vertritt der ZDF-Hauptstadtkorrespondent Wulf Schmiese. Im Klartext: Wer gegen die massenhafte Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen und deren Vollalimentierung auf Kosten der hiesigen Gesellschaft aufmuckt, der sollte harte Konsequenzen spüren. Wulf Schmiese ist der Ansicht, wenn Gemeinden der „gesetzlichen Aufgabe“ von Flüchtlingsunterbringung nicht folgen, könnten Bund und Länder an anderer Stelle Mittel kürzen, die wiederum die Bürger treffen.
Herr Schmiese, ihre Ausführungen in ihrem Artikel auf cicero.de erinnern an den Zwangsbeitrag und den Beitragsservice sowie die Landesrundfunkanstalten, wo Bürgern erklärt wird, es handele sich um eine solidarische Demokratieabgabe und wer dieser nicht nachkommt, muss mit Strafverfolgung und Konsequenzen rechnen. Ob Flüchtlinge oder Zwangsbeitrag, in beiden Fällen begehren die Bürger auf, weil sie zahlen müssen, was sie nicht haben wollen, weil sie zahlen müssen, was sie nicht beanspruchen.
Die Politik hat ohne Kommunikation mit der Bevölkerung beschlossen das Land durch Masseneinwanderung zu verändern. Der undemokratische Prozess wurde nicht zum Wohl der Menschen, sondern mit der Prämisse “kostengünstige” Arbeitskräfte zu rekrutieren eingeleitet und ein neues Volk zu erschaffen. Wer den eigenen Untergang „solidarisch“ bezahlt, ...

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