Mittwoch, 10. Dezember 2014

Asylpolitik: Welcher Plan steckt tatsächlich dahinter?



Wenn man das Motiv der Barmherzigkeit bei den Politikern und jenen, die im Hintergrund die Fäden ziehen, anzweifelt, drängt sich automatisch die Frage auf, was mit der aktuellen Asylpolitik tatsächlich bezweckt werden soll?
Allein, dass es Fälle gibt, wo Einheimischen die Mietverträge gekündigt werden bzw. das überhaupt schon im Raum steht, um Platz für Flüchtlinge zu schaffen, ist ein Beweis, dass es mit dem Mitgefühl dieser Entscheidungsträger nicht weit her ist. Denn welchen Sinn hat es, Menschen ins Unglück zu stürzen und sie ihres Heimes zu berauben, um angeblich anderen zu helfen? Hilfe kann nur solange gut sein, solange nicht jemand anderer dabei zu Schaden kommt.
Was wird also wirklich damit bezweckt?

Erstes mögliches Szenario – der Austausch der Bevölkerung

Der Austausch der Bevölkerung oder auch die Umvolkung, die schon oft in dem Zusammenhang mit der Überfremdung erwähnt wurde, ist eine Möglichkeit. Vielleicht müssen ja dann bald die Einheimischen Asyl in anderen Ländern beantragen, da sie im eigenen Land auf die Straße gesetzt wurden. Aber lassen wir einmal den Sarkasmus beiseite. Der Sinn davon könnte sein, Menschen, die allmählich aufwachen, soweit in persönliche Probleme zu verstricken, dass sie keine Zeit und Energie mehr haben, sich mit den kollektiven Themen auseinanderzusetzen. Stattdessen holt man sich neue Bürger ins Land, die aufgrund der oft nicht vorhandenen Sprachkenntnisse leichter nach den Vorstellungen der Elite zu manipulieren sind. Gebildete Menschen, die ihr Spiel durchschauen, sind ihnen nicht bequem.

Zweites Szenario – Bürgerunruhen

Erwerbslose Flüchtlinge zu finanzieren, während der eigenen Bevölkerung immer mehr die Lebensgrundlage entzogen wird, schafft automatisch Unmut in der Bevölkerung. So etwas kann sich normalerweise kein Land leisten. Woher kommt denn eigentlich das viele Geld, das dafür benötigt wird? Durch das Vermischen sehr gegensätzlicher Kulturen entsteht auch ein Konfliktpotenzial. Aber wirklich gut geht es letztlich keinem. Denn auch die Asylanten sind nur Mittel zum Zweck. Möglicherweise wird eine Situation geschaffen, die die Menschen immer mehr gegeneinander aufbringt. Damit sind nicht nur Menschen unterschiedlicher Herkunft gemeint, sondern auch Menschen, deren Einstellungen stark voneinander abweichen. Der Mangel mit dem dann letztlich alle konfrontiert sind, kann zu Bürgerunruhen führen, die dann gewaltsam niedergeschmettert werden müssen.

Drittes Szenario – der 3. Weltkrieg

Dann das wohl gefährlichste Szenario – der mögliche 3. Weltkrieg. Fall es mit Russland nicht klappt, weil Putin sich eben nicht so kriegsaffin zeigt wie die Amerikaner, könnte man die Asylpolitik als Zündstoff benützen. Beim Zweiten Weltkrieg wurde ja ebenfalls eine Ausländerthematik anhand der Juden benutzt. Selbst wenn immer wieder betont wird, dass so etwas nicht mehr passieren darf, wird doch alles in die Richtung gelenkt, dass die Menschen eine starke Wut auf diese Art von Politik aufbauen. Die Politiker und die dahinterstehende Elite sind sicher nicht so dumm, dass sie das nicht wüssten. Man muss also davon ausgehen, dass es Absicht ist. Die Asylanten sind ihnen in Wahrheit egal, das Mitgefühl nur geheuchelt, aber die Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge werden als hochexplosive Schachfiguren eingesetzt.
Sollte es soweit kommen, dass es im großen Stil zu Zwangseinquartierungen kommt oder sogar Einheimische auf die Straße gesetzt werden, um Platz für Flüchtlinge zu machen, braucht es wohl nicht mehr viel, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Möglicherweise würde dann wieder jemand eingesetzt, der in diesem Szenario die scheinbare Lösung anbietet und die Menschen zu allem Möglichen bereit sind. Gleichzeitig würden im Zuge dessen natürlich Grenzen erheblich überschritten werden – wie bereits gehabt – und der scheinbare „Erlöser“ müsste von anderen Ländern bekämpft und gestoppt werden, die sich als die Guten präsentieren. Und voilà, damit hätte man eine Wiederholung der Geschichte – die nicht zufällig geschieht. Was den Menschen dann wieder als kollektive Schuld für die nächsten Jahrzehnte umgehängt werden könnte, wäre in Wahrheit ein abgekartetes Spiel gewesen.

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